Berufsschulprojekt · OOP · Beispiel
Ein KI-To-Do-Planer als Desktop-App. Du schreibst einen Satz in normalem Deutsch, die KI versteht ihn und legt automatisch die passenden Termine und Aufgaben an. Mehrere auf einmal, ohne ein einziges Formular.
Dein Satz
Was es kann
Der Unterschied zu einer normalen To-Do-Liste: die App liest die Bedeutung eines Satzes und übersetzt sie in saubere, strukturierte Einträge.
Kein starres Formular, keine Felder. Du schreibst wie im Kopf gedacht — „morgen“, „nächste Woche“, „wichtig“ werden erkannt und in echte Daten übersetzt.
Ein Satz kann zwei, drei oder mehr Dinge enthalten. Die KI trennt sie sauber und legt jeden Punkt als eigenen Eintrag an, in einem Rutsch.
Zeitgebundenes landet als Termin im Kalender, Erledigungen als Aufgabe mit Priorität und Teilschritten. Die App entscheidet, was was ist.
Technik
So wurde es erlebbar gemacht
Damit das Projekt nicht nur funktioniert, sondern auch etwas erzählt, gab es zwei Ansichten, je nachdem, ob man staunen oder verstehen will.
Beim Scrollen läuft eine durchgehende 3D-Szene ab wie ein kurzer Film, vom getippten Satz bis zu den fertigen Einträgen. Sanftes Leuchten, Tiefe, Bewegung: das Konzept zum Anfassen, gedacht für den ersten Eindruck.
Daneben eine ruhige, klare Dokumentation: Aufbau, Klassenmodell, wie die Spracherkennung funktioniert. Kein Effekt, nur Substanz: für die Bewertung und für alle, die wissen wollen, wie es wirklich gebaut ist.
Zum Schluss
Ein klarer Kern, sauber umgesetzt und so präsentiert, dass sofort verständlich ist, was es besonders macht: aus einem einzigen Satz wird ein fertiger Plan.
Dies ist ein anonymisiertes Schulprojekt-Beispiel, kein Kundenauftrag. Es zeigt nur, was möglich ist. Alle Namen, Teams und die Schule wurden bewusst entfernt.